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Rivya: öffentliche Seiten vs. angemeldete Workflows

Verstehen Sie, welche Rivya-Seiten öffentlich sind, welche eine Anmeldung erfordern und wie Prompts, Modelle, Uploads, Credits und Verlauf in Studio übergehen.

Zuletzt geprüft am 2026/04/28

Dieser Leitfaden hilft, ein häufiges Missverständnis zu vermeiden: öffentliche Seiten sind der Anfang des Workflows, nicht der gesamte gespeicherte Arbeitsbereich.

Die einfachste Art, Rivya zu verstehen, lautet:

  • Nutzen Sie die öffentlichen Seiten, um den richtigen Pfad zu wählen
  • Nutzen Sie das angemeldete Produkt, um die Arbeit wirklich auszuführen und fortzusetzen

Sobald diese Grenze klar ist, werden Modellseiten, Prompt-Seiten, Tool-Seiten, Uploads, Credits und Studio-Übergaben deutlich leichter verständlich.

Wofür die öffentlichen Seiten gedacht sind

Die öffentlichen Seiten helfen dabei, Fragen wie diese zu beantworten:

  • welche Art von Aufgabe mache ich eigentlich?
  • welcher Pfad passt zu dieser Aufgabe?
  • welches Modell oder Tool lohnt sich zuerst?
  • ist Rivya überhaupt das richtige Produkt für diesen Workflow?

Darum enthalten die öffentlichen Pfade unter anderem:

Diese Seiten sind nicht dekorativ. Sie helfen Nutzern, Optionen zu vergleichen und vor der Anmeldung den ersten Pfad zu wählen.

Wofür das angemeldete Produkt gedacht ist

Im angemeldeten Produkt hört die Arbeit auf, nur eine Möglichkeit zu sein, und wird zu gespeichertem Produktzustand.

Dort trägt Rivya:

  • echte Ausführung
  • Uploads
  • Wallet-gestützte Nutzung
  • gespeicherte Chat-Sitzungen
  • Generierungsverlauf
  • Benachrichtigungen
  • Abrechnung und Kontoeinstellungen

Die wichtigsten Pfade hier sind:

  • /dashboard
  • /studio/*
  • /history/*
  • /notifications
  • /settings/*
  • /payment

Wenn die Frage nicht mehr "Was soll ich ausprobieren?", sondern "Wie halte ich diese Arbeit am Laufen?" lautet, ist diese Ebene entscheidend.

Wo die Login-Grenze wirklich liegt

Der wichtigste Punkt muss klar gesagt werden:

öffentlich bedeutet nicht vollständig anonyme Ausführung.

Derzeit gilt:

  • öffentliche Seiten helfen beim Stöbern und Vergleichen
  • öffentliche Startseiten können Aufgabenabsicht und Quick-Use-Kontext bewahren
  • Prompt- und Showcase-Seiten können Sie zum passenden nächsten Schritt führen

Tatsächliche Ausführung, Uploads und gespeicherte Kontinuität hängen aber weiterhin von der Anmeldung ab.

Die genaue Beschreibung von Rivya lautet also:

  • öffentlich für Entdeckung und geführte Starts

nicht:

  • vollständig anonym für die Ausführung kompletter Workflows

Wie eine normale Übergabe aussieht

Die Übergabe zwischen öffentlicher und authentifizierter Ebene ist kein Fallback. In den meisten Fällen ist sie der beabsichtigte Pfad.

Häufige Beispiele sind:

  • auf /ai-models/gpt-image-1-5 landen und sich vor dem ersten echten Lauf anmelden
  • eine Prompt-Seite im abgemeldeten Zustand durchsuchen und den Prompt dann über die passende Startseite verwenden
  • Modelle öffentlich vergleichen und in /studio/* wechseln, sobald gespeicherte Kontinuität wichtig wird
  • auf einer Tool-Seite starten und die Arbeit anschließend im gespeicherten Chat fortsetzen

Darum sind Callback- und returnTo-Verhalten wichtig. Das Produkt versucht, die ursprüngliche Absicht des Nutzers weiterzutragen, statt ihn neu anfangen zu lassen.

Prompt-, Showcase- und öffentliche Startseiten arbeiten zusammen

Prompt-Seiten, Showcase-Seiten und Startseiten sind unterschiedliche Oberflächen, lösen aber dasselbe größere Problem:

  • Sie helfen, mit mehr Kontext als einem leeren Bildschirm zu starten

Prompt-Seiten funktionieren am besten, wenn Sie eine wiederverwendbare Vorlage möchten.

Showcase-Seiten funktionieren am besten, wenn Sie Beispiele oder Inspiration möchten.

Öffentliche Startseiten funktionieren am besten, wenn Pfad, Modell oder Aufgabenform bereits recht klar sind und der nächste Schritt unmittelbar wirken soll.

Wenn der Ausgabetyp bereits klar ist, starten Sie bei Chat, Bild, Video oder Audio. Wenn es vor allem um Modellpassung oder ein Live-Tool geht, starten Sie stattdessen bei KI-Modelle oder Tools.

Zusammen sorgen diese Seiten dafür, dass die öffentliche Erfahrung wie eine echte Startebene wirkt und nicht wie eine Marketinghülle.

Die einfachste Regel

Nutzen Sie die öffentlichen Seiten, wenn die Hauptfrage lautet:

Was ist der richtige Pfad?

Nutzen Sie die angemeldete Seite, wenn die Hauptfrage lautet:

Jetzt kenne ich den Pfad. Wie führe ich die Arbeit wirklich aus und setze sie fort?

Das ist weiterhin die einfachste Art, Rivya zu verstehen.

Als Nächstes lesen

Übergabe-Checkliste

Wenn ein öffentlicher Start zu echter gespeicherter Arbeit werden soll, prüfen Sie:

  • Belassen Sie öffentliche Seiten bei Entdeckung, erster Rahmung und reibungsarmen Starts.
  • Wechseln Sie in Studio, wenn die Aufgabe gespeicherten Kontext, Uploads, Verlauf, Abrechnung oder Folgearbeit braucht.
  • Tragen Sie Modell, Prompt, Tool, Referenzabsicht und Rückkehrkontext über die Anmeldegrenze hinweg.
  • Versprechen Sie keine anonymen Langläufe von öffentlichen Seiten aus.
  • Prüfen Sie Credits und Kontostatus, bevor aus einem öffentlichen Entwurf ein abrechenbarer Lauf wird.

Übergabe erneut prüfen, wenn

Prüfen Sie erneut, wenn Uploads, gespeicherter Verlauf, Benachrichtigungen oder bezahlte Generierung vor der Anmeldung erwartet werden. Genau dort endet öffentliches Stöbern und authentifiziertes Produktverhalten beginnt.

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