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Rivya-Leitfaden für Referenzen und Uploads

Planen Sie Rivya-Referenzen, Audio-Uploads, Dateigrenzen, Anmeldeanforderungen, Sicherheitsprüfungen, Modellwahl und Studio-Ausführung.

Nutzen Sie diesen Leitfaden für Referenzen und Uploads, bevor Sie ein Modell wählen, das von Bildreferenzen, Videoreferenzen oder hochgeladenem Audio abhängt.

Referenzen und Uploads sind ein Kernbestandteil davon, wie Rivya-Aufgaben von der Entdeckung in die angemeldete Studio-Ausführung wechseln.

Sie beeinflussen:

  • Modellwahl
  • Workflow-Wahl
  • Prompt-Struktur
  • Aufgabenkosten
  • ob Nutzer auf einer öffentlichen Startseite, einer Modelldetailseite oder in Studio beginnen sollten

Darum sind Uploads nicht nur ein UI-Detail. Sie sind Teil der Workflow-Logik.

Ein operatives Detail ist früh wichtig:

  • referenzfähige Seiten können öffentlich sein
  • der tatsächliche Datei-Upload erfordert aktuell eine Anmeldung

Eine öffentliche Startseite kann also weiterhin der richtige Einstieg sein, aber uploadbasierte Ausführung ist im aktuellen Produkt nicht vollständig anonym.

Drei Upload-Formen

Heute fallen Referenz- und Upload-Verhalten in Rivya hauptsächlich in drei Formen:

  • Bildreferenzen
  • Videoreferenzen
  • Audio-Uploads

Nicht jedes Modell unterstützt alle drei.

Darum ist die Modellseite wichtig, bevor die Aufgabe startet.

Bildreferenzen

Viele Bild- und Video-Workflows unterstützen Bildreferenzen.

Je nach Modell können die Grenzen für Referenzbilder stark variieren.

Aktuell reicht diese Spanne von:

  • einem einzelnen Referenzbild
  • größeren Multi-Bild-Workflows

Das ist wichtig, weil "unterstützt Referenzen" und "unterstützt viele Referenzen" nicht dasselbe sind.

Videoreferenzen

Einige Video-Workflows können auch Videoreferenzen oder andere erweiterte Referenzmodi akzeptieren.

Diese Fähigkeiten gelten nicht universell über den gesamten Katalog.

Nutzer sollten deshalb nicht annehmen, dass jedes Videomodell dieselbe Art von Eingabe akzeptieren kann, nur weil es zur gleichen Kategorie gehört.

Audio-Uploads

Audio-Uploads sind vor allem in Workflows wie diesen wichtig:

  • Audio-Bereinigung
  • Audio-Isolation
  • Audio-Transformation

Diese Workflows unterscheiden sich strukturell von promptbasierter Audiogenerierung.

Wenn das Modell hochgeladenes Audio erwartet, verhält sich das Formular absichtlich anders.

Warum sich das Formular je nach Modell ändert

Rivyas Generierungsformulare sind modellgesteuert.

Das bedeutet: Die sichtbaren Eingaben hängen davon ab:

  • was das ausgewählte Modell unterstützt
  • welche Dateitypen es akzeptiert
  • wie viele Dateien es aufnehmen kann

Das ist das richtige Verhalten, weil ein reines Prompt-Modell und ein Upload-first-Modell nicht derselbe Workflow sind.

Aktuelle Upload-Arten

Die wichtigsten Upload-Arten in aktuellen Produktabläufen sind:

  • image
  • video
  • audio

Diese werden im Produkt normalisiert, bevor sie in die finale Modellanfrage gesendet werden.

Aktuelle Upload-Grenzen

Der Upload-Pfad erzwingt aktuell Größen- und Typprüfungen nach Art:

Bild

  • JPEG
  • PNG
  • WebP
  • aktueller Standardwert für die Maximalgröße: 10 MB
  • Nano Banana 2 und Nano Banana Pro erlauben aktuell bis zu 30 MB

Video

  • MP4
  • MOV / QuickTime
  • WebM
  • aktuelle Maximalgröße: 50 MB
  • Wan 2.6 nutzt aktuell eine strengere Grenze von 10 MB und akzeptiert MP4, MOV / QuickTime sowie MKV-artige Video-Uploads

Audio

  • MP3
  • MP4 audio
  • WAV
  • AAC
  • OGG
  • aktueller Standardwert für die Maximalgröße: 10 MB

Diese Grenzen dienen sicherer Aufnahme und Weiterleitung, nicht nur UI-Komfort.

Referenzen und Modellwahl

Referenzunterstützung ist oft wichtiger als Hype.

Zum Beispiel:

  • wenn der Workflow viele Bildreferenzen braucht, wird das richtige Modell selten nur nach Markenreputation gewählt
  • wenn der Workflow hochgeladenes Audio braucht, ist ein Standard-TTS-Modell der falsche Einstieg

Darum ist die sauberste Reihenfolge für die Modellwahl:

  1. Ausgabetyp
  2. Referenz- oder Upload-Anforderung
  3. Kosten- und Qualitätsfit
  4. erst dann Modellpräferenz

Öffentliche Seiten vs. Studio

Öffentliche Startseiten sind gut, wenn Sie Folgendes brauchen:

  • eine erste öffentliche Landingpage
  • einen direkten modellspezifischen Einstieg
  • einen suchgetriebenen Pfad in den richtigen Workflow

Studio ist besser, wenn die Aufgabe Folgendes braucht:

  • angemeldeten Upload und Ausführung
  • wiederholte Iteration
  • mehr Kontinuität
  • einen vollständigeren Arbeitskontext

Das gilt besonders, sobald der Upload selbst Teil eines längeren Workflows wird.

Häufige Fehler

Fehler 1: Annehmen, dass alle Modelle einer Kategorie dieselben Dateitypen akzeptieren

Tun sie nicht.

Fehler 2: Ein Modell wählen, bevor Upload-Unterstützung geprüft wurde

Das führt oft zu vermeidbarer Nacharbeit.

Fehler 3: Uploaded-Audio-Workflows wie reine Prompt-Workflows behandeln

Das sind unterschiedliche Pfade und sie sollten unterschiedlich behandelt werden.

Referenz-Workflow

Ein praktischer Pfad in Rivya sieht so aus:

  1. Modellseite auf Referenzunterstützung prüfen
  2. die passende öffentliche Startseite oder den Studio-Pfad wählen
  3. sich vor dem eigentlichen Upload-Schritt anmelden, wenn Kontokontext erforderlich ist
  4. nur die Dateitypen hochladen, die das Modell tatsächlich unterstützt
  5. den Prompt am hochgeladenen Kontext ausrichten
  6. das Ergebnis prüfen und im selben Workflow iterieren

Als Nächstes lesen

Checkliste für Referenz-Uploads

Bevor eine Aufgabe von einer Referenzdatei oder einem Upload abhängt, prüfen Sie:

  • Bestätigen Sie, ob die Aufgabe eine Bildreferenz, Videoreferenz, einen Audio-Upload oder gar keine Datei braucht.
  • Prüfen Sie die Modellseite auf unterstützte Dateitypen und Grenzen, bevor Sie Assets vorbereiten.
  • Entscheiden Sie, ob die Aufgabe auf eine öffentliche Startseite oder in das angemeldete Studio gehört.
  • Entfernen Sie sensible oder unnötige Dateiinhalte vor dem Upload.
  • Halten Sie den Prompt daran ausgerichtet, was jede hochgeladene Datei steuern soll.

Ziel ist, die Datei nützlich, erlaubt und relevant zu machen, bevor Credits ausgegeben werden.

Wann Sie den Upload-Fit erneut prüfen sollten

Prüfen Sie den Upload-Fit erneut, wenn das ausgewählte Modell wechselt, eine Datei zu groß ist, eine Referenzrolle unklar ist oder das Asset Personen, Logos, private Daten oder kundenbezogenes Material enthält.

Lesen Sie in solchen Fällen Richtlinien für sichere Uploads und die passende Referenzseite, bevor Sie einen weiteren Lauf starten.

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