Rivya Image Studio: Bilder erstellen, prüfen und speichern
Erstelle Bilder mit Rivya, nutze Referenzen, entferne Hintergründe, vergrößere Bilder oder zerlege sie in Ebenen. Prüfe Einstellungen, Credits und Ergebnisse.
Zuletzt geprüft am 9. September 2026
Image Studio ist der Arbeitsbereich für Bildaufgaben nach der Anmeldung. Hier kannst du Produktentwürfe, Shopbilder, Anzeigen, Social-Media-Grafiken oder Bilder für spätere Videos erstellen. Gespeichert werden übermittelte Aufgaben und ihre Ergebnisse, nicht automatisch ein vollständiges bearbeitbares Projekt oder ein ungesendeter Entwurf. Die gespeicherten Sitzungen erklären den Unterschied.
Wähle zuerst die Aufgabe, dann das Modell
| Deine Aufgabe | Passende Funktion | Was du prüfen solltest |
|---|---|---|
| Ein neues Bild aus einer Beschreibung erstellen | Ein Modell mit Text-zu-Bild-Unterstützung | Prompt, Bildaufbau und verfügbare Ausgabeeinstellungen |
| Mit Bildreferenzen erstellen oder bearbeiten | Ein Modell mit Bildeingabe | Erforderliche Bilder, Uploadgrenzen und die Rolle jeder Referenz |
| Einen Hintergrund entfernen oder ein Bild vergrößern | Eine spezielle Funktion wie Recraft Remove Background oder Topaz Image Upscaler | Ein geeignetes Ausgangsbild und die jeweiligen Einstellungen |
| Elemente aus einem flachen Bild trennen | Seedream 5.0 Pro Layer Decomposition | Ein geeignetes Ausgangsbild, optionale Anweisungen und ausgegebene Ebenen |
Vergleiche Möglichkeiten in der Bildübersicht und im Modellverzeichnis. Öffne anschließend ein verfügbares Modell in Studio, um Dateien hochzuladen und eine Aufgabe über dein Konto zu starten. Öffentliche Modellseiten ermöglichen keine anonyme Ausführung. Prüfe die Modellverfügbarkeit, wenn eine Option nicht ausführbar ist.
Hintergrundentfernung, Vergrößerung und Ebenentrennung sind eigenständige Aufgaben, keine Funktionen jedes Bildmodells. Topaz Image Upscaler verwendet ein Ausgangsbild und einen Skalierungsfaktor, ohne Promptfeld. Die Ebenentrennung benötigt ein Bild und erlaubt zusätzliche Anweisungen. Prüfe und verwende die getrennten Ergebnisse in einem externen Bildeditor; Studio bietet keine vollständige Arbeitsfläche zur Ebenenbearbeitung.
Starte deine erste Bildaufgabe
Lege Ergebnis und Prüfkriterien fest. Für ein Produktbild solltest du vor der Modellwahl wissen, wo es erscheint, wie es zugeschnitten wird, welcher Hintergrund passt und welche Produktdetails korrekt bleiben müssen.
Wähle ein kompatibles Modell. Ein reines Textmodell kann ein hochgeladenes Bild nicht als visuelle Referenz verwenden. Eine bildpflichtige Funktion lässt sich nicht allein mit einer Beschreibung starten.
Schreibe einen konkreten Prompt, falls die Funktion einen verlangt. Beispiel: „Erstelle ein Konzeptbild einer mattschwarzen Flasche, mittig auf hellgrauem Hintergrund, mit Platz für eine Überschrift darüber und ohne Requisiten.“ Das ist ein Formulierungsbeispiel, kein getestetes Ergebnis und keine Methode zur exakten Wiedergabe eines realen Produkts.
Lade Referenzen hoch, wenn sie unterstützt oder benötigt werden. Warte auf den Abschluss und prüfe die angezeigten Vorschaubilder, nicht nur die Auswahl im Dateidialog.
Kontrolliere die sichtbaren Einstellungen und die Credit-Schätzung und sende die Anfrage ab. Damit wird eine Aufgabe erstellt; das Bild ist noch nicht unbedingt fertig. Die Status erklärt der Aufgabenlebenszyklus.
Vergleiche das fertige Bild mit deinen Kriterien und speichere das gewählte Ergebnis. Ändere für einen weiteren Versuch einen relevanten Teil der Beschreibung oder Einstellungen, damit du den Unterschied beurteilen kannst.
Für mehrere zusammengehörige Bilder helfen die Bildabläufe. Eine klarere Anfrage formulierst du mit den Grundlagen zum Prompt-Schreiben.
Setze Referenzen und Einstellungen gezielt ein
Gib an, was jede Referenz beeinflussen soll: Produktaussehen, Bildaufbau, Licht oder Stil. Referenzen geben eine Richtung vor, garantieren aber keine exakte Geometrie, Schrift, Logos oder einheitliche Markendarstellung. Behalte die ursprüngliche Produktdatei zum Vergleich. Siehe Bildreferenzen und sichere Uploads.
Dateizahl, Format, Dateigröße und Bildmaße unterscheiden sich je nach Modell. Übertrage die Grenzen eines Modells nicht auf den gesamten Arbeitsbereich. Wählst du mehr Dateien als freie Plätze aus, wird möglicherweise nur ein Teil übernommen. Prüfe die tatsächlich angezeigten Bilder nach dem Upload. Bei abgelehnten Dateien hilft Referenzen und Uploads. Das Entfernen einer Vorschau nimmt das Bild aus dem aktuellen Formular; es bestätigt keine Löschung der hochgeladenen Datei aus dem Speicher.
Seitenverhältnis, Auflösung, Qualität, Ausgabeformat, Seed und negative Anweisungen lassen sich nur einstellen, wenn das Modell entsprechende Felder anbietet. Ein Seed garantiert keine identischen Bilder bei verschiedenen Modellen. „4K“ im Prompt ersetzt keine unterstützte Auflösungseinstellung. Prüfe die Schätzung erneut, wenn du Parameter oder Referenzen änderst: Manche Modelle berechnen neben der Ausgabe auch die eingegebenen Referenzbilder.
Prüfe jedes Ergebnis vor der Verwendung
Kontrolliere Produktform, Farbe, sichtbare Texte, Logos, Kanten, Reflexionen, Schatten und den vorgesehenen Zuschnitt. Sieh dir die tatsächliche Datei in der geplanten Nutzungsgröße an; eine kleine Vorschau kann Fehler verbergen. Veröffentliche keine erfundenen Produkteigenschaften oder Versprechen, nur weil das Bild plausibel wirkt.
Liefert eine Aufgabe mehrere Bilder, wähle jede Vorschau einzeln aus. Es können Varianten oder besondere Ausgaben wie getrennte Ebenen sein, nicht unbedingt eine fertige Gesamtkomposition. Auch beim Freistellen und Vergrößern solltest du auf fehlende Kanten, Säume und veränderte Details achten. Diese Bearbeitungen belegen weder Produkttreue noch stellen sie überprüfbare Informationen wieder her, die im Ausgangsbild fehlten.
Finde übermittelte Aufgaben im Verlauf und sichere benötigte Dateien mithilfe der Downloadanleitung. Bewahre gewählte Prompts, Modell- und Einstellungsnotizen, Referenzen und fertige Dateien auch in deinem eigenen Projektspeicher auf. Der Aufgabenverlauf garantiert keinen dauerhaften Zugriff auf jede Ausgangs- oder Ergebnisdatei.
Prüfe Bild und Budget vor dem nächsten Schritt
Jede neue Generierung oder spezielle Bildbearbeitung ist eine eigene kostenpflichtige Aufgabe. Siehe Credits und Abrechnung: Schätzung oder Reservierung entsprechen nicht immer der endgültigen Abrechnung. Ein erfolgreich erzeugtes Bild, das dir nicht gefällt, gilt nicht automatisch als fehlgeschlagene Aufgabe mit Credit-Rückgabe. Dazu mehr unter fehlgeschlagene Aufgaben und Erstattungen.
Beim Modellwechsel werden Modellparameter zurückgesetzt; unpassende oder überzählige Referenzen können entfallen. Bei einem Seitenwechsel wird möglicherweise nur ein kompatibles Bild mitgenommen und ein langer Prompt gekürzt. Sichere vorher deine vollständige Beschreibung und prüfe das neue Formular vor dem Absenden. Es handelt sich nicht um eine Projektübertragung mit allen Einstellungen.
Bietet ein Bildergebnis einen direkten Wechsel zur Besprechung im Chat an, kontrolliere dort den Anhang. Diese Funktion verwendet das Hauptergebnis der Aufgabe, das von der gerade ausgewählten Vorschau abweichen kann. Sie öffnet einen Chatentwurf, ohne die Anfrage zu senden. Wähle für visuelles Feedback ein Chatmodell mit Bildunterstützung; siehe Chat Studio.
Für Bewegung übernimmst du das ausgewählte Bild in einen kompatiblen Ablauf in Video Studio und prüfst dessen Eingabegrenzen. Die Bildgenerierung animiert das Ergebnis nicht selbst und schneidet kein Video zusammen. Für Sprechertext oder Musik verwendest du Audio Studio separat.
Kläre Fehler vor einer erneuten Anfrage
Scheitert der Upload, kontrolliere Format, Größe, Anzahl und Bildmaße für das gewählte Modell. Bricht nach dem Absenden die Browserverbindung ab, prüfe zuerst die Aufgabe im Verlauf. Eine getrennte Verbindung beweist keinen Aufgabenfehler. Sichere ungesendeten Text vor dem Neuladen.
Bleibt das Problem ungelöst, nutze die Fehlerbehebung mit Modell, Aufgaben-ID falls vorhanden, ungefährer Uhrzeit und sichtbarer Fehlermeldung. War die Aufgabe erfolgreich, passt aber das Bild nicht, verbessere Prompt oder Referenzen anhand des konkreten Mangels. Ein weiterer Durchlauf ist keine garantierte Reparatur.
