Rivya Modellfelder und Parameter
Lies Rivya-Modellfelder für Kategorien, Modi, direkte Generierung, Credits, Referenzen, Uploads, Qualität, Dauer, Seitenverhältnis und Outputs.
Nutze diesen Leitfaden, wenn Felder oder Steuerelemente auf einer Rivya-Modellseite unklar sind, bevor du eine Aufgabe ausführst.
Modellfelder sagen dir, ob das Modell die Aufgabe ausführen kann, welche Inputs es erwartet, welche Einstellungen Kosten beeinflussen können und wie riskant der erste Lauf sein könnte.
Felder in dieser Reihenfolge lesen
Vergleiche Modelle in dieser Reihenfolge:
category
supported modes
direct generation status
Referenz- und Upload-Support
credit hint
Qualität, Dauer, Seitenverhältnis und Output-Einstellungen
strengths, Beispiele und verwandte Modelle
So bleibt die Entscheidung daran gebunden, was tatsächlich laufen kann.
Category ist der erste Filter
Category sagt dir die breite Oberfläche:
chat
image
video
audio
Das ist nur der erste Filter. Zwei Videomodelle können unterschiedliche Workflows unterstützen. Zwei Audiomodelle können völlig unterschiedliche Formulare haben. Zwei Bildmodelle können sich stark in Referenzkapazität unterscheiden.
Nutze category, um die Liste einzugrenzen, und prüfe dann die folgenden Felder.
Supported Modes zeigen die echte Aufgabenform
Supported modes sagen dir, wofür das Modell aktuell gedacht ist.
Beispiele sind:
text-to-image
image-to-image
text-to-video
image-to-video
video-to-video
text-to-speech
audio-to-audio
chat-completion oder responses
Gleiche category bedeutet nicht gleicher mode. Wenn der supported mode nicht zur Aufgabe passt, starte dort nicht.
Direct Generation beantwortet, ob du es hier ausführen kannst
Direct generation sagt dir, ob das Modell aktuell direkt über den Rivya-Workflow ausgeführt werden kann.
Wenn direct generation nicht aktiviert ist, kann das Modell trotzdem im Katalog existieren, ist aber nicht der richtige Ort, um einen Live-Lauf zu erwarten.
Prüfe dieses Feld, bevor du Zeit in einen Prompt investierst.
Credit Hint ist ein Planungstool
Credit hint hilft dir, wahrscheinliche Kosten vor dem Einreichen zu vergleichen.
Lies ihn als Planungssignal, nicht als universellen Endpreis.
Rivya-Modelle können grob in diese Abrechnungsformen fallen:
Generierung mit Fixkosten
dauerbasierte Generierung
qualitäts- oder auflösungsabhängige Generierung
tokenbasierte Chat-Nutzung
anbieterspezifisch gemessene Nutzung
Prüfe vor einer schwereren Aufgabe auch Credits & Billing in Rivya.
Referenzen und Uploads verändern die Modellwahl
Referenzsupport kann wichtiger sein als Modellpopularität.
Prüfe:
ob Referenzen unterstützt werden
welche Dateitypen akzeptiert werden
wie viele Dateien verwendet werden können
ob das Modell prompt-first oder upload-first Input erwartet
ob die Referenz Produktidentität, Komposition, Stil, Bewegung oder Audioquelle steuern soll
Eine einzelne Referenz kann mit einem visuellen Anker helfen. Größere Referenzlimits können Produktpakete, Stilsysteme und Konsistenzarbeit unterstützen.
Mehr Details findest du unter References and Uploads in Rivya.
Seitenverhältnis und Bildgröße
Aspect ratio oder image size steuern die Output-Form.
Das ist wichtig, wenn:
das Bild auf eine Produktseite passen muss
der Output einen Social Crop braucht
ein Landingpage-Hero breites Framing braucht
ein kurzes Video vertikale Platzierung braucht
die Komposition kaputtgehen würde, wenn später zugeschnitten wird
Wähle die Form vor der Generierung, wenn die Platzierung bekannt ist.
Qualität und Auflösung
Qualität und Auflösung beeinflussen oft sowohl Finish als auch Kosten.
Nutze niedrigere oder Standard-Einstellungen, wenn du:
einen Prompt testest
Modelle vergleichst
Referenzen validierst
Stil erkundest
Nutze höhere Einstellungen, wenn:
die Richtung bereits funktioniert
das Asset nah an finaler Verwendung ist
die Platzierung mehr Detail rechtfertigt
Gib keine High-Quality-Credits aus, um eine vage Idee zu beweisen.
Dauer
Dauer ist für Video und einige Audioworkflows wichtig.
Kürzere Dauer ist besser für:
Bewegungstests
Social Clips
schnelle Voice-Checks
Proof-of-Direction-Läufe
Längere Dauer ist besser, wenn Script, Story oder Demonstration tatsächlich Zeit brauchen. Wenn ein Video überladen wirkt, teile es in mehrere Assets auf, statt nur die Dauer zu strecken.
Audio- und Soundsteuerungen
Einige Video- und Audiomodelle enthalten soundbezogene Steuerungen.
Diese Steuerungen können den Output-Typ ändern, nicht nur den Stil.
Ein stiller Bewegungstest, ein Video mit nativem Audio, ein Voice-over und ein Soundeffekt-Cue sind zum Beispiel unterschiedliche Aufgaben. Wähle Steuerungen nach dem Ergebnis.
Formularform erklärt, warum Seiten unterschiedlich aussehen
Rivya-Modellseiten können unterschiedliche Formularformen freilegen:
prompt-first generation
text-to-speech forms
dialogue-style forms
upload-first cleanup forms
chat forms
reference-led generation forms
Dieser Unterschied ist beabsichtigt. Das Formular spiegelt wider, was das Modell zum Ausführen braucht.
Praktische Pre-Run-Checkliste
Prüfe vor dem Einreichen einer Modellaufgabe:
Passt der supported mode zur Aufgabe?
Ist direct generation verfügbar?
Braucht die Aufgabe Referenzen oder Uploads?
Ist der credit hint für diese Phase akzeptabel?
Sind Qualität, Dauer und Seitenverhältnis passend?
Ist der Prompt eng genug, um geprüft zu werden?
Weißt du, was den Output nutzbar machen würde?
Wenn eine Antwort unklar ist, starte mit einem kleineren Test.
Verwandte Seiten
Rivya Modellwahl-Leitfaden
Vergleiche Rivya-Chat-, Bild-, Video- und Audiomodelle nach Aufgabe, Input-Modus, Referenzen, Credits, Qualitätseinstellungen und Verfügbarkeit.
Rivya-Leitfaden für Qualität, Dauer und Seitenverhältnis
Wählen Sie Rivya-Einstellungen für Qualität, Dauer, Seitenverhältnis, Auflösung, Kosten, Geschwindigkeit und Review, bevor Sie Credits für Bild, Video oder Audio ausgeben.