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Rivya Modellfelder und Parameter

Lies Rivya-Modellfelder für Kategorien, Modi, direkte Generierung, Credits, Referenzen, Uploads, Qualität, Dauer, Seitenverhältnis und Outputs.

Nutze diesen Leitfaden, wenn Felder oder Steuerelemente auf einer Rivya-Modellseite unklar sind, bevor du eine Aufgabe ausführst.

Modellfelder sagen dir, ob das Modell die Aufgabe ausführen kann, welche Inputs es erwartet, welche Einstellungen Kosten beeinflussen können und wie riskant der erste Lauf sein könnte.

Felder in dieser Reihenfolge lesen

Vergleiche Modelle in dieser Reihenfolge:

  1. category
  2. supported modes
  3. direct generation status
  4. Referenz- und Upload-Support
  5. credit hint
  6. Qualität, Dauer, Seitenverhältnis und Output-Einstellungen
  7. strengths, Beispiele und verwandte Modelle

So bleibt die Entscheidung daran gebunden, was tatsächlich laufen kann.

Category ist der erste Filter

Category sagt dir die breite Oberfläche:

  • chat
  • image
  • video
  • audio

Das ist nur der erste Filter. Zwei Videomodelle können unterschiedliche Workflows unterstützen. Zwei Audiomodelle können völlig unterschiedliche Formulare haben. Zwei Bildmodelle können sich stark in Referenzkapazität unterscheiden.

Nutze category, um die Liste einzugrenzen, und prüfe dann die folgenden Felder.

Supported Modes zeigen die echte Aufgabenform

Supported modes sagen dir, wofür das Modell aktuell gedacht ist.

Beispiele sind:

  • text-to-image
  • image-to-image
  • text-to-video
  • image-to-video
  • video-to-video
  • text-to-speech
  • audio-to-audio
  • chat-completion oder responses

Gleiche category bedeutet nicht gleicher mode. Wenn der supported mode nicht zur Aufgabe passt, starte dort nicht.

Direct Generation beantwortet, ob du es hier ausführen kannst

Direct generation sagt dir, ob das Modell aktuell direkt über den Rivya-Workflow ausgeführt werden kann.

Wenn direct generation nicht aktiviert ist, kann das Modell trotzdem im Katalog existieren, ist aber nicht der richtige Ort, um einen Live-Lauf zu erwarten.

Prüfe dieses Feld, bevor du Zeit in einen Prompt investierst.

Credit Hint ist ein Planungstool

Credit hint hilft dir, wahrscheinliche Kosten vor dem Einreichen zu vergleichen.

Lies ihn als Planungssignal, nicht als universellen Endpreis.

Rivya-Modelle können grob in diese Abrechnungsformen fallen:

  • Generierung mit Fixkosten
  • dauerbasierte Generierung
  • qualitäts- oder auflösungsabhängige Generierung
  • tokenbasierte Chat-Nutzung
  • anbieterspezifisch gemessene Nutzung

Prüfe vor einer schwereren Aufgabe auch Credits & Billing in Rivya.

Referenzen und Uploads verändern die Modellwahl

Referenzsupport kann wichtiger sein als Modellpopularität.

Prüfe:

  • ob Referenzen unterstützt werden
  • welche Dateitypen akzeptiert werden
  • wie viele Dateien verwendet werden können
  • ob das Modell prompt-first oder upload-first Input erwartet
  • ob die Referenz Produktidentität, Komposition, Stil, Bewegung oder Audioquelle steuern soll

Eine einzelne Referenz kann mit einem visuellen Anker helfen. Größere Referenzlimits können Produktpakete, Stilsysteme und Konsistenzarbeit unterstützen.

Mehr Details findest du unter References and Uploads in Rivya.

Seitenverhältnis und Bildgröße

Aspect ratio oder image size steuern die Output-Form.

Das ist wichtig, wenn:

  • das Bild auf eine Produktseite passen muss
  • der Output einen Social Crop braucht
  • ein Landingpage-Hero breites Framing braucht
  • ein kurzes Video vertikale Platzierung braucht
  • die Komposition kaputtgehen würde, wenn später zugeschnitten wird

Wähle die Form vor der Generierung, wenn die Platzierung bekannt ist.

Qualität und Auflösung

Qualität und Auflösung beeinflussen oft sowohl Finish als auch Kosten.

Nutze niedrigere oder Standard-Einstellungen, wenn du:

  • einen Prompt testest
  • Modelle vergleichst
  • Referenzen validierst
  • Stil erkundest

Nutze höhere Einstellungen, wenn:

  • die Richtung bereits funktioniert
  • das Asset nah an finaler Verwendung ist
  • die Platzierung mehr Detail rechtfertigt

Gib keine High-Quality-Credits aus, um eine vage Idee zu beweisen.

Dauer

Dauer ist für Video und einige Audioworkflows wichtig.

Kürzere Dauer ist besser für:

  • Bewegungstests
  • Social Clips
  • schnelle Voice-Checks
  • Proof-of-Direction-Läufe

Längere Dauer ist besser, wenn Script, Story oder Demonstration tatsächlich Zeit brauchen. Wenn ein Video überladen wirkt, teile es in mehrere Assets auf, statt nur die Dauer zu strecken.

Audio- und Soundsteuerungen

Einige Video- und Audiomodelle enthalten soundbezogene Steuerungen.

Diese Steuerungen können den Output-Typ ändern, nicht nur den Stil.

Ein stiller Bewegungstest, ein Video mit nativem Audio, ein Voice-over und ein Soundeffekt-Cue sind zum Beispiel unterschiedliche Aufgaben. Wähle Steuerungen nach dem Ergebnis.

Formularform erklärt, warum Seiten unterschiedlich aussehen

Rivya-Modellseiten können unterschiedliche Formularformen freilegen:

  • prompt-first generation
  • text-to-speech forms
  • dialogue-style forms
  • upload-first cleanup forms
  • chat forms
  • reference-led generation forms

Dieser Unterschied ist beabsichtigt. Das Formular spiegelt wider, was das Modell zum Ausführen braucht.

Praktische Pre-Run-Checkliste

Prüfe vor dem Einreichen einer Modellaufgabe:

  • Passt der supported mode zur Aufgabe?
  • Ist direct generation verfügbar?
  • Braucht die Aufgabe Referenzen oder Uploads?
  • Ist der credit hint für diese Phase akzeptabel?
  • Sind Qualität, Dauer und Seitenverhältnis passend?
  • Ist der Prompt eng genug, um geprüft zu werden?
  • Weißt du, was den Output nutzbar machen würde?

Wenn eine Antwort unklar ist, starte mit einem kleineren Test.

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